AKTUELLES- bis 2004/ ab 2005 weitergeführt unter FOTOS, AKTUELLES UND ERFAHRUNGEN


19-1-05:

TRANS- OCEAN- PREISE 2004 FÜR REINKE- YACHTEN- HERZLICHE GLÜCKWÜNSCHE!

Silke und Hermann Bischoff, SJ "Hanta Yo 11", aus Wardenburg-Achtermeer, segelte mit einer "Reinke 12 Rehberger" , Kielyacht, slup getakelt, 12,50m Länge, 1999 bis 2004 um die Welt. Ihre Weltumseglung dauerte 5 Jahre und führte über Gran Canaria in die Karibik, etwas abweichend von der üblichen Route wurde auch Mexiko besucht. Bis zum Panama-Kanal in den Pazifik und schließlich nördlich um Australien herum führte der Weg durchs Mittelmeer nach Marmaris in der Türkei. Über die Walbegegnungen im Vava'u-Archipel sollten sie vielleicht noch einmal gesondert für die "TO-Mitteilung" berichten.


Johanna und Otto Max Zimmermann, SJ "Astronotus II", aus Soest, (Heimathafen Wilhelmshaven), ging bereits das dritte Mal mit einer "Hydra" aus Stahl, selbst hergestellt, sloop getakelt, 15,oom Länge, mit seiner Frau Johanna auf Weltumseglung. Die Fahrt mit der "Astronotus 11" dauerte von 1998 bis 2004. Start war am 01. September 1998, nach dem besuch von Lissabon kreuzten sie den Atlantik, um nach Fernando de Norhona zu kommen. Hier aber wählten sie dann den Weg "anders herum", Cape Town wurde angelaufen, im südindischen Ozean die Kerguelen besucht, sehr stürmische Zeiten - schrieben sie - Tasmanien umrundet, Australien an Backbord gelassen, nördlich segelten sie bis Cairns und wieder zurück. Über Neukaledonien segelten die Zimmermanns erneut nordwärts bis hinauf nach Alaska, folgten der nordamerikanischen Küste, um dann von Vancouver zu den Marquesas, Tuamotos, Tahiti und um zu, ihre reise fortzusetzen. Von Südamerika führte der Weg schließlich in einem Schlag von Cap Virgines in Chile zu den Azoren, in 90 Tagen ca 7.000 sm. Der Rest, von den Azoren über Plymouth bis nach Wilhelmshaven, war daran gemessen, nur noch eine "Kleinigkeit". Da Otto Max Zimmermann für seine erste Weltumseglung bereits 1975 die Trans-OceanMedaille erhalten hat, bekam er 2004 den Weltumseglungspreis.

Trans-Ocean-Preis 2004

Wie üblich, stets zum Schluss, ist die Vergabe des Trans-Ocean-Preises der Höhepunkt des Abends. Und wie immer weiss außer der Jury niemand vorher, wer den Preis gewinnt. Die beste seglerische Leistung des Jahres hatte die Jury zu finden. Dazu führte Commodore Bellmer aus, dass die Jury sich auch in diesem Jahr für einen "Trans-Oceaner" entschieden hat, der mit kleinem Budget und kleiner Crew große, lange, erfolgreiche Reisen unternommen hat, nicht nur eben zum Nordpol und zurück, sondern, neugierig auf Land und Leute, um den Globus segelt, über weite Strecken auf See von Küste zu Küste.

Unter TO-Stander segeln jung und alt, von Kleinkind bis zum hoch betagten Rentner findet sich alles auf den Booten, vom Vorschüler bis zum hoch dekorierten erimitierten Wissenschaftler sind alle Berufe vertreten. Sie alle verbindet eins, die Liebe zur See, zum Segeln, zur Freiheit, die sie draußen auf dem Meer noch finden. Ein solcher "TransOcean-Segler" ist der Preis-Gewinner, ein Seglerpaar, das schon viele Jahre gemeinsam auf ihrem Boot verbracht hat, schon in jungen Jahren ihre Leidenschaft für das Segeln und die See entdeckt hat, die sie nicht mehr losließ. Ob diese Weltumseglung ihre letzte große Langfahrt sein wird, darf man sicherlich bezweifeln, fuhr Helmut Bellmer fort. Die in 2004 beendete Weltumseglung war die besondere Leistung des Jahres, die von den Seglern alles abverlangte, insbesondere auf dem Weg von Südamerika zu den Azoren, war die einhellige Feststellung der Jury. Die Preisträger sind Johanna und Otto Max Zimmermann.

90 Tage haben sie gebraucht, um von Cap Virgines/Chile zu den Azoren zu segeln. 7.000 sm nonstop in Flaute, Starkwind, mit Sorge um ausreichende Verpflegung, zur Neige gehender Proviant und Wasservorrat. Diese letzte große Etappe ihrer Weltumseglung hat sie an den Rand Ihrer Leistungsfähigkeit geführt (aus Sportschipper 1-05)

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KATAMARANE KENTERN NOCH IMMER!

Allen, die meinen, dasss das Risiko des Kenterns von Katamranen zu vernachlässigen ist, sollten 3 Meldungen aus den Seenotfällen Oktober/ November 2004 unter www.esys.org zu denken geben:

Katamaranbesatzung nach Kenterung unter Wasser eingeschlossen

(21.10.2004) - Zwei Seemeilen nördlich von Bay Harbor, Michigan, kenterte am 19. Oktober der 42 Fuß lange Katamaran "Starry Night"...Taucher fanden die 3-köpfige Besatzung der "Kerry Night" in der Kabine eingeschlossen. Sie halfen den Schiffbrüchigen an die Wasseroberfläche, wo sie Rettungsschwimmer in Empfang nahmen und auf das Küstenwachboot brachten. Mit leichten Unterkühlungen wurden sie nach Charlevoix gebracht.

Katamaran vor Florida gekentert

(18.10.2004) - Fünf Seemeilen vor Egmont Key, Florida, kenterte am 15. Oktober der amerikanische Katamaran "Endeavor". Die neunköpfige Cr
ew meldete, dass sie in eine Rettungsinsel gehen würde. Die Küstenwache von Clearwater nahm mit einem Hubschrauber und einem Flugzeug die Suche nach dem Schiffbrüchigen auf.

Glückliche Rettung eines Einhandseglers vor Marokko

(18.11.2004) - 30 Meilen vor Marocco kenterte am Nachmittag des 14.11. der ..Katamaran eines australischen Einhandseglers. Er fand sich in der Dunkelheit des umgedrehten Rumpfes eingeschlossen wieder und konnte mithilfe seines Mobiltelefons seine englischen Sponsoren erreichen. Die alarmierten die Küstenwache, die wiederum die marokkanischen Behörden informierte. Nachdem diese die Schifffahrt im fraglichen Seegebiet um Hilfe gebeten hatte, fand der Containerfrachter "CMA CGM Rabat" das Boot acht Stunden nach der Kenterung und rettete den Skipper unversehrt.

24-3-04:

Unsere Homepage wird immer erfolgreicher: Mittlerweile haben wir monatlich über 4000! Besucher mit steigender Tendenz! Das Interesse an unseren Yachten und am HD- System ist also weiterhin ungebrochen. Dies bestätigen auch die vielen Rückmeldungen von bereits segelnden Selbstbau- Kollegen, die in Häfen oft auf Ihre außergewöhnlichen Schiffe angesprochen werden- weiterhin gibt es Vergleichbares kaum im Serienbau!

11-11-03:

Es gibt eine neue interessante Homepage mit Forum für Selbstbauer und technische Fragen: www.toernmeon.info.

22-12-02:

Katamarane verbreiten sich immer weiter auch unter Langfahrtseglern, auch Bobby Schenk hat das Lager gewechselt. Nur weil in letzter Zeit nichts spektakuläres passiert (oder nicht an die Öffentlichkeit gedrungen ist) und in den Medien positiv über Multihulls berichtet wird (so ist z.B. der Bootsbauexperte beim PALSTEK Multihull- Segler- und -Verkäufer!), scheint sich der gedanke an Kenterbarkeit der Katamarane und andere Unsicherheitsfaktoren immer weiter in den Hintergrund zu drängen.

Da gibt uns der Bericht in der YACHT 25-26/2002 von der Regatta Rhoute de Rhum zu denken: von 18 Trimaranen sind nur 3 ins Ziel gekommen, 5 sind gekentert liegen geblieben, der Rest hatte Mast- oder Schwimmerbrüche oder andere technische Probleme, während die Monohull- Racer vergleichsweise weniger Probleme mit dem extremen wetter hatten und Ellen MacArthur's KINGFISHER sogar als erstes Schiff vor den Multis ins Ziel kam.

Der Vergleich zu den Racern hinkt sicher und ist weit weg. Aber vor wenigen Tagen erfuhr ich von einem Prout- Katamaran (ganz bestimmt keine extremen Racer- sie werden von den meisten Monohulls überholt), der jetzt nach erneutem Mastbruch den 3. Mast bekommt: Da das Schiff bei Böen nicht krängt und nachgibt, entstehen extreme Kräfte im Rigg und in den Beschlägen.

Auch nicht vergessen ist SECURA und S10- Bauer Knut H., der vor rund 10 Jahren bei einem Vereinskollegen ebenfalls auf einem PROUT- Katamaran mitsegelte anbei 10 Bf in der WESER zwischen Bremen und Bremerhaven nach vorne über Kopf ging und innen eingeschlossen wurde. Erst nach Bergung des Kats mit einem Kran konnte er befreit werden. Man stelle sich auf See vor....
PROUT ist übrigens DER Hersteller, der noch vor wenigen Jahren in Anzeigen damit warb, daß mit seinen Schiffen noch keine Kenterung passiert wäre...

27-6-03: Alle Details zu obiger Kenterung waren wohl nicht korrekt. Knut hat unsere Beschreibung per Mail wie folgt korrigiert:

>Moin Peter,

Die Kenterung erfolgte auf der Blexen-Reede und nicht ich, sondern mein langjähriger Mitsegler Jens R. war im Rumpf eingeschlossen. Zum Glück hatte ich keine Schwimmweste um und konnte somit mich Freitauchen. Der Katamaran ging ausserdem seitlich über Kopf ! Jens und ich wurden Jahre vorher mit der Secura vor Thyberon durch eine Grundsee platt auf die Seite gelegt,.Mit einem Katamaran hätte ich diese Zeilen wohl nicht mehr schreiben können ( das Ganze hat sich in der Nacht abgespielt ).
Liebe Grüsse aus Lemwerder

Knut <

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In der gleichen YACHT wie oben (Seite 46) auch ein Artikel über Zunahme der Schäden an Charteryachten:
>Die Schiffe sind heute gegen einige Schäden anfälliger....War z.B. eine Grundberührung mit 4 kn vor 10 Jahren bei vielen Schiffen mit einer Delle im Bleikiel erledigt, ist ein solcher Vorfall für so manche moderne Charteryacht fatal: beschädigtes Laminat, verzogene Bodenkonstruktion, Wassereinbruch. Ein Schaden von 10000 bis 20000,- EURO nach dem Aufswetze mit 4 kn ist mittlerweile keine Seltenheit mehr<

Dies sollten diejenigen bedenken, die die Kosten unserer Schiffe mit den Preisbrechern der Kunstoffindustrie vergleichen (mehr zur Serienyacht- Qualität).

Allerdings lebt die YACHT und andere Zeitschriften von den Serienyacht- Herstellern: So ist es kein Wunder, wenn in dem großen und sonst gut gemachten Artikel (Seite 38) über die Rückkehr der Familie Wilts nach 8 Jahren mit Ihrer FREYDIS kein Wort darüber verloren wird, daß es sich hier um eine modifizierte REINKE- HYDRA handelt

15-12-02/21-12-02:

Betroffen haben wir soeben im Radio die Meldung von 2 seit Freitag, den 13.12.02 vermissten Deutschen Weltumseglern vor Kap Hoorn mit Ihrer Segelyacht >Ole Hoop< gehört.

Leider sind uns keine weiteren Details bekannt. Lediglich die Homepage der DGzRS meldet, daß ein Notruf der Seenotfunkbake aufgefangen wurde. Wir hoffen natürlich, dass es sich hier um eine der 98 % Fehlalarme mit EPIRB's handelt.
(21-12-02: Soeben wurde im Radio gemeldet, daß die Suchaktion von der Chilenischen Marine erfolglos eingestellt wurde)

Nach der Homepage von Bobby Schenk (http://www.yacht.de/schenk/who08.html) handelt es sich wohl um eine eher klassische flachbordige GFK/ Holz- Sloop mit den Abmessungen 11,44 x 3,14 m.

29-1-03: die YACHT berichtet ausführlich in Heft 2-03 über das Unglück, daß nun wohl zur traurigen Gewissheit geworden ist. Die Ursache wird wohl immer ein Rätsel bleiben: Suchschiffe berichten von sehr hohen Wellen im Suchgebiet, während der deutsche Einhandsegler Uwe Röttgering, der mit seiner Aluyacht zur gleichen Zeit wohl nur 20 sm von der Notrufposition entfernt war, von NW 7-8 und hohen, aber nicht ungewöhnlichen Welllen berichtet.

Die See bleibt eben unberechenbar- und es wird immer wieder Fälle geben, in denen auch die sicherste Ausrüstung und Konstruktion nicht gegen die Naturgewalten hilft . Aber zumindest sollte man die maximal mögliche Sicherheit anstreben, wenn man Törns in solche Extremgebiete plant.

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26.02.02:

Das Buch >> Wie baue ich meine Yacht<< von Kurt Reinke, aus der kleinen Yachtbücherei von Delius Klasing wird leider (zumindest vorerst) nicht wieder aufgelegt. Die letzten Exemplare sind im noch im Handel- jetzt noch sichern

11.11.01

>>Wie gut ist gut genug?<<- Großer YACHT- Report über zunehmende Verarbeitungsmängel im Serienbootsbau (YACHT 20+21/2001)

Wer (noch) nicht weiß, ob oder warum er sich eine REINKE- Alu- Yacht selbst bauen (lassen) sollte, sollte diese Artikel lesen:

In ungewöhnlich deutlicher Form kritisiert die YACHT zunehmende Verarbeitungs-, Material- und Qualitätsmängel im Serienbootsbau zugunsten günstiger Großserienpreise, aber auch den Mißbrauch der CE Sportbootrichtlinie als angebliches Qualitätssiegel

.

Sogar Namen und Fallbeispiele werden genannt: Nicht nur Werften wie Bavaria, Jeannau und Beneteau werden genannt, sondern auch als hochwertig bekannte Namen wie Grand Soleil und Najad!

Kunden glauben, durch die CE- Kennzeichnung ein gutes und sicheres Schiff zu erhalten.

Die YACHT: >>Leider ein Irrglaube, wie Sachverständige meinen. Tatsächlich steckt hinter CE kaum mehr als ein Handelssiegel. Es beschreibt nur einen Minimal- Standard, auf den man sich EU- weit im Kompromiß geeinigt hat. Mit geprüfter Qualität hat dies im Einzelfall wenig zu tun.<< RICHTIG! Diese Meinung hat Kurt Reinke schon vor lange Inkrafttreten der CE- Richtlinie vertreten. Nun scheint sich diese Erkenntnis endlich auch allgemein durchzusetzen.

Wenn eine anerkannte Klassifikationsgesellschaft wie Lloyd’s Register als CE- zertifizierende Stelle den Einbau von Verstärkungen fordert, wird dies von Großserienfirmen wie Bavaria abgelehnt, wenn dies nicht ausdrücklich irgendwo in den Vorschriften festgelegt ist- und viele Einzelheiten sind noch immer nicht in der Sportbootrichtlinie genormt!

Glücklicherweise sind Selbstbauten ausdrücklich von der Sportbootrichtlinie ausgenommen (wenn sie nicht innerhalb von 5 Jahren nach Fertigstellung verkauft werden) und brauchen diesen Bürokratiezirkus nicht mitzumachen.

Die YACHT:>> Bei der Sicherheit darf es keine Kompromisse geben<< AUCH RICHTIG! Aber wie sieht die Praxis (laut YACHT) aus?

- Konstrukteure werden von Werften zu Kompromissen bei den Aussteifungen aufgefordert, denn >> die meisten Schiffe liegen doch eh im Hafen oder werden nur bei Leichtwind gesegelt<<

- Bei Grand- Soleil- Kunststoffyachten brechen Stringer und reißen Hauptschotten raus- das gleiche passiert beim Ersatzschiff

- Beneteau antwortet auf die Osmose- Reklamation eines Eigners: >> Holzschiffe faulen, Stahlschiffe rosten, und GFK- Schiffe können Osmose bekommen.

- wackelige Kiele, in die Außenhaut durchdrückende Schotten, lose Trennwände und allgemein schlechte Bauqualität bei Bavaria- GFK- Yachten

- mangelhafte Laminatstärken im Kielbereich bei Najad

- Schlechte GFK- Verarbeitung, die nicht nachzuweisen und zu kontrollieren ist: unsachgemäß eingebrachte Sandwicheinlagen, Überhärtung und damit Versprödung von Laminaten durch zu viele Laminatlagen auf einmal, offene wasserziehende Laminatflächen usw.

- Verwindung und daraus folgende Laminatablösungen durch zu dünnen Laminate

- Billig- Teakdecks mit einer Lebensdauer von max. 5 Jahren

- Einsatz von billigsten Hölzern mit nicht ausreichender Verleimung für tragende Schotte. Die Furniere so dünn, daß sie zum neu lackieren nicht einmal mehr geschliffen werden können.

- Für die Einrichtung werden dünn furnierte MDF- Spanplatten genommen, an denen sich keine Beschläge mehr befestigen lasse. Eine solche Tür würde zerbröseln, wenn man im Seegang dagegen fällt. Ein holländische >>Werft<< verwendet gar furnierte Pappe!

- tragende Schotten werden nicht mit Winkellaminat anlaminiert, sondern in die Fugen der Kunststoff- Innenschalen gesteckt und die entstehenden bis zu 10 mm! breiten Fugen mit Dichtungsmasse ausgespritzt.

Die >>YACHT<< dazu: >> den Ärger und das Sicherheitsrisiko hat langfristig in jedem Fall der Eigner. Denn Schäden aufgrund falscher Materialwahl treten normalerweise erst lange nach der Gewährleistungsfrist- dann, wenn rechtlich kaum mehr eine Handhabe gegen die Werft besteht<<.

Viele unserer Kunden haben vorher ein Kunststoffschiff besessen und wissen, warum sie jetzt ein REINKE- Aluschiff unter eigner Kontrolle bauen: nur so weiß man sicher, was ins Boot eingebaut wurde und das man sich auf den grundsoliden Rumpf auch in schwerstem Wetter und nicht nur im Hafen verlassen kann.

Sparen Sie sich diese kostspielige Erfahrung und treffen Sie GLEICH die richtige Entscheidung- Die Lage auf dem Serienschiffmarkt wird nicht besser, so Jernej Jakopin, Konstrukteur z.B. für Bavaria, Dufour, Sunbeam usw.: >> Wir hatten gute Jahre. Der Preisdruck kommt erst jetzt richtig auf uns zu. Das macht uns Sorgen<<

Übrigens: in Heft 22-01 gibt es seitenweise zustimmende Leserbriefe zu diesem Thema mit weiteren Fallbeispielen