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Privater Top-Yachtbau mit Profihilfe

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AKTUELLE INFOS:

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Neue? Trends im Yachtbau

aktuelle Kaskopreise für 2014/15/16/17.

Fotos aus 2015-16 und Erfahrungen online !

08.05.14: Unser Büro ist tagsüber NICHT besetzt, daher bitte KEINE EINSCHREIBEN, VERRECHNUNGSSCHECKS oder anderes senden, die für Abholung oder Einlösung extra Wege zu Post oder Bank erforderlich machen.Hierfür müssten wir Ihnen sonst 30,- zusätzlich berechnen!

Hier geht's zum SCHWARZEN BRETT

HINWEIS PDF- DOWNLOAD (17.1.09): Es scheint teilweise Probleme beim Öffnen von PDF- Dokumenten auf unserer Seite zu geben, anscheinend sind ältere Versionen des Acrobat Reader und/ oder MS Internet- Explorer die Ursache.

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WICHTIGE ÄNDERUNGEN im HD- System:

- HD- Vorteile jetzt OHNE zeitliche Begrenzung, AUCH für Alt- Lizenzen! Lieferantenliste HIER

- neue GEBÜHREN für Telefon- und Emailauskünfte, Lizenzübertragungen für Reinke-Gebrauchtkäufe günstiger

INTERNE LINKS:

16-4-18: So sieht Erdman Braschos, ein bekannter Yacht- Journalist unser System.

19-8-09: Warum REINKE? 10M- Eigner Schwender beschreibt in seiner Verkaufsbeschreibung (muss jetzt krankheitshalber verkaufen), warum er 17 Jahre zufrieden mit mit seiner 10M segelte

14-6-06: wichtiger SICHERHEITSHINWEIS für TRECKER- VORSEGEL

Berichte einer Weltumsegelung mit einer S11- Stand 3-06

18-120-09 viele neue Antworten in > HÄUFIGE FRAGEN (FAQ)< im SERVICEBEREICH/

WEITERE SEITEN: Fotos, Aktuelles+ Erfahrungen //"schwarzes Brett" // Aktuelles (nur bis 2004)//Glosse "Selbstbauen?"//

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2011: Die FREYDIS überlebt Tsunami, ist aber verstrahlt und nicht zu bergen.

Nun segelt Fam. Wilts die 3. FREYDIS- wieder eine REINKE. Diesmal eine 16M- Sonderversion:

Mail von Fam Wilts 2009 aus besseren Zeiten

"Freydis I (Super Secura), gebaut 1975/76,hat in den 3 Jahren von1976 - 78 zurückgelegt ca 13.000 Seemeilen, die F II , gebaut 1978/79, von 1979 bis 2009 ca 238.000,also beide zusammen gut 250.000 sm, fast 12 x Erdumfang.

Schöne Grüße Erich Wilts"

Kurt Reinke, Yachtbau- Autor und jahrelang als Koordinator des Profi-Yachtbaus einer weltberühmten Werft tätig, konstruierte nebenbei für private Selbstbauer. Aus den ursprünglich kleineren Booten entstand im Laufe der Jahre ein Selbstbau- System bewährter HOCHSEE-YACHTEN mit einem TYPYACHT-PROGRAMM von 7,5 - 20,0 m LÄNGE.

Inzwischen ist der Name REINKE- YACHT zum Inbegriff der sicheren , hochseefähigen Langzeit- Yacht geworden. Weltweit vertrauen Küsten-, Langzeit- und auch Extremsegler wie Fam. Wilts mit ihrer "FREYDIS" auf unsere "MODERNEN KLASSIKER".

Der anfänglich TOTALE SELBSTBAU wird inzwischen durch viele PROFI- HELFER auf allen Fachgebieten unterstützt:

PROFI- LIEFERER für alle Komponenten, wie Takelagen, Motoren, Installationen und Material beliefern die privaten Bauherren gegen Vorlage des HD- Zertifikates deutlich kostengünstiger!.

HANDWERKLICHE RUMPFBAUHELFER UND AUSBAUER bieten den HD- Bauherren die Wahl der kostensparenden Eigenleistungen

Nach einer längeren Periode des damals üblichen Stahlbaus dominiert heute der hochwertige Bau aus seewassergeeigneten Alu- Legierungen, auch in pflegefreiem ALU-NATUR-SCHLIFF!

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28777 Bremen

peter.reinke@t-online.de

Gerichtsstand: Bremen

USt.-Id.-Nr.: DE217206981

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Neue? Trends im Yachtbau:

gerade in den letzten Jahren fällt es auf wie viele Merkmale unserer Konstruktionen teilweise ca. 45 Jahre nach Vorstellung bei uns auf den heutigen Serienbooten auftauchen:

- Aktuell wird der Knickspant- jetzt „Chines“ genannt- in immer mehr neuen Konstruktionen übernommen. Eine gute Anerkennung der guten Segeleigenschaften der Knickspanter, für GFK- Konstruktionen festigkeitsmäßig aber wenig sinnvoll

- Auch das Waldeck ist wieder da: noch vereinzelt, aber zunehmend wird es als „neues“ Design- Feature gefeiert

- Das Deckshaus ist schon seit Jahren sehr beliebt und auf vielen Fahrtenschiffen zu finden, auch wenn auch oft falsch umgesetzt, wenn die Crew trotz großem Glasaufbau weiter unten im Keller sitzt.

- Darauf dann die feste verglaste Spritzkappe: optisch Geschmackssache, wird sie gerade als „Dodger“ das Nonplusultra bei Langfahrtyachten und selbst bei Ozean- Racern.

- Die asymmetrische Twinkiele tauchen vermehrt auf, z.B. bei französischen Konstruktionen zum Trockenfallen

- Als einer der Ersten hat Kurt Reinke den Blister propagiert und 1980 für die YACHT getestet-jetzt als „Gennaker“ von kaum einem Schiff wegzudenken

- Schon bei den ersten Konstruktionen (SECURA, TARANGA) Anfang der 70er noch vor Reffbaumfock gab es die Selbstwendefock- heute Standard oder zumindest Option bei vielen Serienyachten .

- Und das Semi- Cutter- Rigg ist schon lange wieder da- mit kleiner Arbeitsfock und großem Leichtwind- „Drifter“ - nur jetzt heißt er „Code 0“ und ist meist wegnehmbar

- Dazu gehört die Bugplattform für Leichtwindvorsegel und Anker und für ein bequemes An- Bord- gehen: auch sie ist immer öfter als Standard oder Nachrüstung auf neuen Schiffen zu sehen. In Schweden an Felsen fast ein Muss, sonst kommt man von den neuen steilen Steven nicht mehr auf den Felsen.

- Last but not Least: der Alubau, oft in Alu “natur”! Lange exotisch, ist er mittlerweile in Frankreich und zunehmend auch hier als Optimum für die Blauwasserfahrt angesehen.

So gesehen, waren unsere Yachten ihrer Zeit weit voraus und sind als „Wegbereiter“ für aktuelle Trends anscheinend aktueller als je zuvor….