Fotos, Aktuelles und Erfahrungen von Selbstbauern sowie REINKE- Schiffe, die uns selbst über den Weg gefahren sind- Teil 2012-2013:

Photos, actual news and experiences from self- builders as well as REINKE- Yachts which we met ourselves- Part 2012+2013

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10M

OBEN: 10M "ELEFTERIA" im Juli 2013 bei Rügen

UNTEN: die 10M "THALESTRIS" von Herrn Federholzner (1) sowie eine10M in Kappeln

21. Januar 2013 15:05Von: Franz Federholzner

Betreff: 10M – Thalestris

Hallo, Herr Reinke,

ich hatte Ihnen ja mal versprochen ein Bild meiner 10M zu mailen. Dabei hatte ich so an ein schönes Bild unter Segeln gedacht. Ist leider garnicht so einfach einen entsprechenden Fotografen zu finden, deshalb hier eins von der ersten größeren Ausfahrt an Himmelfahrt 2011 im Hafen von Glücksstadt

Gruß

Franz Federholzner

UNTEN: die 10M KONKAV von Andreas Hülsenberg (2. Vorsitzender der TO), Ende 2013 in der

YACHT vorgestellt zum Thema Segeln im Winter auf der Nordsee

11M:

Die 11M von Herrn Fischer:

13M:

Die 13M von Herrn Geist (4), die GRID (2), die SOUTHEAST (3) und eine weitere 13M (2) vor Rügen im Juli 2013 (2),

UNTEN: die UTA im Juni 2012 in der Flensburger Förde (4),sowie 13M's Oktober 13 in Neustadt (2) und Mai 13 in Bremerhaven (1)
15M:

die 15M von Herrn Giertz ist aus Altersgründen kurz vor Fertigstellung leider zu verkaufen (Stand Jan. 14).

Hier seine Kommentare zu den fotos:

"153: Die Ruderübertragung erfolgt durch Kardanwellen. Die Hülse ist zum Schutz gedacht, wenn das Steuerrad entfernt ist.

154: Akka - Die Fussstütze hat zwei eingeschweißte Rohre zum Aufneheme von Tischbeinen

155 Der Tisch ist sehr stabil. Die Lederkissen und Lehnen hat meine verstorbene Frau gefertigt. Die oberen Dreiecke in Anlehnung an die Form der Fenster im Rumpf. Das Leder hat keinen Cent gekostet und stammt aus Anbietungsmappen von Möbelhäusern. -- Den Innensteuerstand mit Steuerrad habe ich nicht gebaut. An dem vorgesehenen Platz habe ich eine Tiefkühlbox mit 110 L unter dem Sitz eingebaut. Das Holz für den Innenausbaus ist Kanadische Weißeiche von Sommerfeld und Thiele

156 Der Navigationstisch ist kleiner als vorgesehen, da ich die Tür zum Achterbereich in etwa 30° zur Längsachse eingebaut habe, damit der Rahmen passt.

157 Akka Die Arbeitsplatten der Pantry sind einen Meter hoch. Der Kochtisch ist halbkardanisch in Kugellagern mit Dämpfern eingebaut. Das Cerankochfeld ist 90 cm breit und nur 4 cm dick. Daher geht der Tisch bis fast an die Bordwand. Der Tisch hat seitlich einen Holzarm mit Bleigewicht, damit der Tisch auch bei Krängung immer waagerecht bleibt.

-- Links ist der Kühlschrank mit 120 L Inhalt. Der Elektrobackofen befindet sich unter den kleineren Schüsseln. Damit er die entsprechende Einbautiefe erhält, ist der Boden und sind die Sitze des unteren Salons

20 cm höher gebaut. Der Maststütze fehlt hier noch die Verkleidung.

158 Akka - Unterer Salon. Auch dieser Tisch ist sehr stabil. Hier können sieben Personen bequem sitzen. Links oben im Bild ist ein Hängeschrank mit Öffnung zur Pantry Darunter ist der Raum frei zum Durchreichen von der Pantry zum Salon und umgekehrt.

159 An der Steuerbordseite habe ich nur die Hundkoje und die dazu gehörige Nasszelle gabaut. Der Niedergang vom Decksalon zur Pantry ist um 30 cm zur Mitte verlegt, da es keinen Innensteuerstand in Schiffsmitte gibt.

Ein Innensteuerstand ist trotzdem vorhanden, denn ein Joystick auf dem Navigationstisch übersteuert bei Bedarf den Stellmotor der Navigationsautomatik, bzw. den entsprechenden Stellmotor an einem Getriebe der Kardanwellen - Ruderübertragung.-- Im Maschinenraum befindet sich zwische den beiden Daimler Antriebsmotoren ein gekapselter

10 KW Generator mit Deutzmotor. Deshalb sind im Boot auch etliche 230 V Steckdosen. Die Gleichstrom spannung für die Betriebsspannung beträgt 24 V. Nur die Maschinen selber werden mit 12 V gestartet. An Bord sind mehrere Ladegeräte für 24, bzw 12. V -- An beide Antriebsdiesel habe ich jeweils einen zweiten Generator von Bosch, wie er in Bussen verwendet wird, 28 V bei 120 A angeflanscht. Im Boot ist ein Inverter 24 V auf 230 V, reiner Sinus eingebaut. Die Betriebsbatterie besteht aus vier Stück 24 V/ 230 A/h

160 Die Bugkabine ist recht geräumig. An der Steuerbordseite zwei größere Schränke. An der Backbordseite die Nasszelle, nur für die Bugkabine

161 Akka Decksalon. Unter dem Sitz neben dem Niedergang nach vorn befindet sich die Tiefkühltruhe

162 Akka - Achterkabine.

Die eine Luke ist hier mit Holz provisorisch verschlossen, weil in das Luk ein neues Plexi- Glas eingebaut wird.-- Rechts der Blick in die Nasszelle

163 Akka Die achtere Nasszelle ist 120cm breit, somit die Wanne 120 cm lang.

Den Boden des Cockpits habe ich für zwei Festfenster aufgeschnitten.

Deshalb kommt viel Licht in das Bad. Ganz rechts oben ist noch ein kleineres Luk zu sehen, welches sich unter dem Steuerrad im Cockpit befindet.

164 Akka - Die Öffnung oben rechts nimmt die Tür mit den Navigationsgeräten auf. Hier wird deutlich, dass ich den Niedergang nach Bootsmitte um etwa 30 cm verlegt habe

165 Akka - Noch ein Blick vom Decksalon durch die Pantry in den unteren Salon

166 Akka Navigationstisch. Man sieht die beiden Steuerhebel für die Maschinen, wie sie auch am Aussensteuerstand sind. - Unter der kleinen Niroabdeckung befindet sich der Joystick für die Rudersteuerung Die ganze Navigationsanlage ist von SIMRAD /Robertson.

168 Akka. Der ganze Deckbereich wird gerade mit einem Wasserstrahlgerät vom Algenbewuchs gereinigt. Der Mast, das Rigg und zwei Segel sind fertig und lagern bei Herot"

UNTEN: die 15M SUNNY von Herrn Zucker fährt uns immer mal wieder über den Weg, zuletzt im April 2012 in Glückstadt
16M:

Herr Reeh hat im Januar 2012 seine (entgegen unseren Empfehlungen) abgewandelte 16M fertig gemeldet:

"Sehr geehrter Herr Reinke!

Vorerst einmal die besten Wünsche für 2012, viel Gesundheit, Erfolg und Glück im neuen Jahr!

Ich weiß, ich hätte mich auch zwischendurch einmal melden können, aber es gab so viel "Leben neben dem Boot". Sorry.

...

wir ... liegen in einer Marina in Italien, und wollen nach Ostern - nach ausgiebigen Probefahrten - auf große Fahrt gehen. Der lange Bau, größtenteil wirklich nur als Hobby und mit niedriger Priorität, war eigentlich unproblematisch und hat mir immer Spaß gemacht. Jetzt geben wir aber ziemlich Gas und denken durchaus, in etwa drei Monaten ins Wasser zu können. Unsere 16M "Voodoochile" ist in Sachen Blechverzug nicht wirklich eine Schönheit geworden (ich habe deutlich zuviel an den Spanten geschweißt), aber ich finde, ein Stahlboot kann man ruhig als solches erkennen und bin eigentlich mit dem Ergebnis recht zufrieden. Spachteln kommt nicht in Frage.

Auch wenn ich Ihre Meinung zum Ketschrigg kenne (und akzeptiere!), so habe ich mich aufgrund meiner jahrelangen Erfahrung mit geteilten Riggs dafür entschieden. Nach den ersten Törns werde ich Ihnen von der Segelleistung berichten. Gegenüber Ihrem Originalentwurf habe ich - nach Besichtigung von anderen 16M's - sonst nur die Achterkajüte leicht erhöht, sowie ein traditionelles Yacht-Heck gebaut. Am-Wind-Performance und Badeplattform spielen bei meinen Reiseplänen eine eher untergeordnete Rolle.

Am Foto im Anhang bzw. auf unserem Blog www.voodoochile.at werden Sie diese Details natürlich sofort bemerken.

Da ich nun seit rund zehn Jahren Segeltrainings und Ausbildungen durchführe, konnte ich in dieser Zeit einige Reinke-Boote beobachten, in durchaus verschiedenem Zustand, aber offensichtlich immer mit einer interessanten Geschichte im Hintergrund. Ich wünsche mir (und vor allem auch Ihnen), das Reinke-Boote noch lange gebaut werden, und verbleibe

mit freundlichen Grüßen aus Italien Peer REEH

DESTY:

Die schöne Holz- DESTY- C von Herrn Zientek ist (oder war?) ebenfalls wegen Aufgabe des Segelsports zu verkaufen

EURO:

diverse EURO's in Flensburg; Rügen (KISMET), Kiel (SATORI und WINDSBRAUT), und Cuxhaven (VIKLA)

HYDRA/ HYDRA DUO:

Die folgende Email erhielten wir aus Feuerland. Wenn Sie dort mitsegeln möchten- der Link steht unten

"Von: SIM Expeditions_II

Gesendet: Montag, 21. Januar 2013 12:53

An: 'P.Reinke'

Betreff: Grüsse aus Feuerland

Hallo lieber Peter,

wir möchten Ihnen zu dem Reinke-Konzept und der Zuverlässigkeit Ihrer Yachten gratulieren.

Seit 1985 segeln wir unsere Hydra 46 SANTA MARIA weltweit mit dem Schwerpunkt Kap Hoorn und Antarktis.

Weit über 250.000 sm trug sie uns sicher über die Meere.

Als wir uns 2005 Gedanken über eine grössere Yacht machten stand wegen der guten Erfahrung wiederum eine Reinke Yacht im Vordergrund.

Wir entschieden uns für Ihre Hydra Duo.

Unsere neue SANTA MARIA AUSTRALIS tritt in die Fusstapfen ihrer kleinen Schwester.

Kap Hoorn und die Antarktis, Polynesien und die schnellste Umrundung beider amerikanischer Kontinente (Kap Hoorn – Nordwestpassage – Kap Hoorn) liegen bereits in ihrem Kielwasser.

Wieder muss ich sagen: toi toi toi - ohne grosse Vorkommnisse.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und gute Gespräche auf der Messe!

Herzliche Grüsse aus Feuerland.

Wolf Kloss

www.simexpeditions.com

SY SANTA MARIA

SY SANTA MARIA AUSTRALIS"

OMEGA:

Unten die IKARUS II im August 2013 in Gelting.

Im Januar 2014 erhileten wir dazu von Herrn Allkämper die folgende Email:

"Betreff: Omega

Hallo Herr Peter Reinke,

ich habe mir in den 80er Jahren eine Holzomega gebaut und segele sie immer noch mit viel Spaß und Lust. 2013 sind wir von Norddänemark durchs Kattegatt in die schwedischen Westschären gesegelt. War toll. ..... Ich setze mich seit einiger Zeit mit dem Gedanken auseinander, mir ein größeres Boot zuzulegen. Die Pläne der Desty haben sie nicht mehr im Programm. Gibt es gebrauchte Destys in ihrem Umfeld ....? Ein Holzboot sollte es sein.

Die Omega hat die Segelnummer 314."

SECURA:

SECURA's vor Gelting und beim Einlagern in Nordenham

S10:

S10 vor Fehmarn, vor Poel und die KRITIL aus Wangerooge im Winterlager in Berne bei Bremen.

S11:

S11 Segelnr. 104 vor Alsen, die AVALON im Nord- Ostsee- Kanal, JOHN SILVER in Eckernförde, die VENUS vor Poel

und die ZORA im Eiswinter 2012/13 vor Flensburg

SUPER- SECURA:

Eine SUPER- SECURA 2012 vor Sonderburg und auf Lyö

=> nach Veröffentlichung dieser Fotos erhielten wir von Fam. Gepprt folgende Email zu Ihrer MC ILLROY:

Gesendet: Donnerstag, 30. Januar 2014 22:24

Betreff: Super secura auf (u.a.) Lyo

Hallo Herr Reinke,


wie Sie sicherlich (oder auch nicht) bemerkt haben bin ich -als Eigner der Super Secura " Mc Illroy"-

nicht unbedingt auf Außendarstellung bedacht.

Einige Infos will ich nun doch gerne weitergeben.

1979 hatte ich zum erstenmal Kontakt mit Ihrem , leider viel zu früh verstorbenen, Vater.

Es ging, wie kann es anders sein, um den Erwerb einer Linzenz für den Bau einer Super Secura.

Ihr Vater empfahl uns den Schiffsbaumeister Herrn Benjamins.

Ich besuchte Herrn Benjamins auf seiner Werft (es war eine angemietete Scheune)

Er hatte dort ein Motorboot in Stahl im Bau.

Von Herrn Benjamins und der Qualität seiner Arbeit war ich sehr beeindruckt.

1980 Erwarb mein Partner und ich eine Doppellizenz (nicht 007) zum Bau einer, bzw. zwei, von Herrn Assman modifizierten Secura, namens Super Secura.

Wir gaben den Bau der Rümpfe bei Herrn Benjamins in Auftrag.

Herr Benjamins hatte inzwischen eine "Richtige Werft" und evtl. waren die beiden SSecura die ersten Rümpfe die die Werft verliessen.

Ich kann es nur noch einmal betonen - eine SUPER Bauausführung.

Mein Mc Illroy wurde im Mai 1980 ausgeliefert.

Der Ausbau, plus Teakdek, plus Ruder, plus Maschienenfundamente, plus Stevenrohr plus Rigganfertigung, plus Familie, dauerte bis 1986.

Seitem ist der Mc ununterbrochen auf Nord- und Ostsee im Einsatz.

Jetzt wird er allerdings ein wenig müde und wird einer Moderniesierung unterzogen.

Nach der Moderniesirung wird er mit Eignerin und Eigner ins wohlverdiente Rentnersegeln verschwinden.


TOURINA 120:

Herr Hammer meldet im sommer 2013 den Bauzustand seiner To 120.

"Baufortschritt Tourina:

Nov 2012 – Feb 2013 Spanten und Schotte gefertigt

März 2013 – April 2013 Kiel, Bodenplatte, Helgen gefertigt

Mai 2013 – Juni 2013 Doppelruder angefertigt, Spanten und Schotte aufgestellt, Bodenwrangen angefertigt"

Weiter ist da schon Herr Pfaff, der uns im Januar 2013 die Fotos unten mit folgenden Angaben sandte:

"Zur Info einige Bilder der Tourina 120 Name : Ningaloo ( Ein Korallenriff in Westaustralien)

- diese ist mit 2 St. Volvo Penta D3 110 PS Motoren

- einem 4 KW ONAN Generator

- Webasto Warmwasserheizung mit Boiler

- 800 l Wasser und Abwassertank, 200 l Fäkalientank

- Waschmaschine, Induktions-Kochplatte - ausgestattet"